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Die Domain wird vom Inhaber zum Verkauf angeboten. Wirklich?
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| “…Als die Demonstranten an jenem 5. Mai an den erstaunten Trierer Bürgern vorbeizogen, kam es am Hauptmarkt zu einem ersten Zusammenstoß. Aber nicht mit der Polizei. Aus dem nahegelegen Priesterseminar strömten an die 150 angehende junge Pfaffen in ihren Schwarzkitteln auf die Straße, um die Demonstration zu sprengen. Weil das trotz heftigen Gerangels nicht gelang, hängten sich die Schwarzkittel mit Sprechchören wie »Geht rüber in die DDR-Diktatur, ihr langhaarigen Affen« einfach hinten an die Demo dran. Zur Überraschung aller näherte sich plötzlich von hinten noch ein dritter Demoblock, dieser wieder unter linken Parolen. Es waren Maler, Schüler der Kunsthochschule und die Freunde des Jazzclubs der Stadt, insgesamt an die 200 Leute. Sie trugen Losungen mit sich wie: »Bürger macht die Straße frei, es weht ein neuer Geist herbei«. Jetzt allerdings sah es so aus, als seien die Pfaffen Teil der Protestdemonstration. Und so kam es, daß die erste APO-Demonstration in Trier von der Presse am anderen Tag als Großdemonstration bezeichnet wurde. Die Spitze der Demonstranten wurde von einem Massenaufgebot der Polizei noch nicht einmal in Sichtweite des Marx-Hauses gestoppt. Steine flogen damals in Trier noch nicht…” (JW.5.05.08) | ||
| Marx kommt und Langer auch | ||
| Der Diskurs steht nicht still, und schon gar nicht in Trier, jener Heimstätte des klugen Gedankens und mannigfaltiger weltgeschichtlicher Ereignisse. Gleich mehrere Veranstaltungen locken Anfang Mai um die Gunst unseres Interesses… | ||
| Ganzer Text |
Indymedia – Luxemburgs neue Onlinezeitung!
“Indymedia (IMC, Independent Media Center) ist ein internationales Kollektiv unabhängiger Medienorganisationen, das eine frei zugängliche Nachrichtenabdeckung anbietet, und sich dabei an die von Chris Burnett 1999 ausgearbeitete Charta hält. Ziel ist die demokratische Produktion von wahrheitsgetreuen Berichten über das Alltagsgeschehen. Indymedia stellt eine Alternative zu den privatisierten und kommerziellen Medien dar, ohne sich dabei politischen, wirtschaftlichen oder ideologischen Vorgaben zu unterwerfen.
Nun hat dieses Kollektiv Zuwachs bekommen: “indymedia-letzebuerg.net” ist ein ebenfalls unabhängiges Pressemedium, das auf den oben genannten Grundsätzen basiert, und seinen Sitz in Luxemburg hat. Im Gegensatz zu den Kollektiven des Netzwerks “IMC” setzt sich jedoch das luxemburgische Kollektiv hauptsächlich aus Journalisten mit Berufserfahrung sowie aus ausgewählten Korrespondenten zusammen. Alle Kommentare, Berichte und Kritiken unterstehen der Eigenverantwortung des jeweiligen Redakteurs. Alle Beiträge sind der Deontologie verpflichtet und unterliegen den Richtlinien des nationalen Mediengesetzes.
Im Gegensatz zu den existenten Pressemedien Luxemburgs kann sich Indymedia-Letzebuerg als unabhängiges Presseorgan eine objektive, neutrale Berichterstattung über Innen- und Gemeindepolitik, Wirtschaft, Sozialwesen, sowie Kultur leisten. Neben den Landesthemen werden aber auch wichtige Ereignisse der Großregion sowie internationale Themen (Schwerpunkte: Mittlerer und Naher Osten) angeboten, die dem Kollektiv von eigenen Korrespondenten geliefert werden. Das Kollektiv prüft auch hier den Wahrheitsgehalt vor der Veröffentlichung und der bearbeitende Redakteur übernimmt die Verantwortung…”
http://www.indymedia-letzebuerg.net/index.php
| I. – Sie machen Ecocho zu Ihrer Internet-Suchmaschine
II.- Sie erhalten Yahoo Suchergebnisse wie bisher III. Sie gleichen Ihren eigenen CO2-Ausstoß kostenlos aus Quelle: Ecocho |
Was ist Ecocho?Ecocho ist eine neue Suchmaschine, die versucht, dem Klimawandel entgegenzuwirken. |
| Die Classic-Rallye soll 2009 auch am dritten August-Wochenende stattfinden und wie die WM drei Tage dauern. Geplant ist zudem wieder ein Rundkurs „Circus Maximus“ durch die Trierer Innenstadt sowie ein Show-Start vor der Porta Nigra. Der ADAC fragt in dem Schreiben bei den betroffenen Kommune an, ob diese eine solche Rallye ähnlich unterstützen würde wie einen WM-Lauf. In Trier will man sich in den nächsten vier Wochen entscheiden. (Volksfreund-Newsticker) |
| Der Internationale Automobilverband FIA segnete das im Januar eingereichte Streckenkonzept für die ADAC Rallye Deutschland 2008 (14.-17. August) im Großraum Trier ab, nachdem der ADAC geringfügige Modifikationen vorgenommen hatte. Um den Teams Extrakosten zu ersparen, verzichtete der Veranstalter einerseits auf den externen Zusatzservice am Freitag (15.8.) und andererseits mit Rücksicht auf Kirchgänger auf den für Sonntag-Morgen (17.8.) geplanten Stadtkurs in Trier…
…Neben dem abschließenden Höhepunkt “Circus Maximus” in die Trierer Innenstadt am Sonntag (17.8. / ab 14.35 Uhr)…Quelle |
| ...Um den Teams Extrakosten zu ersparen, verzichtete der Veranstalter einerseits auf den externen Zusatzservice am Freitag (15.8.) und andererseits mit Rücksicht auf Kirchgänger auf den für Sonntag-Morgen (17.8.) geplanten Stadtkurs in Trier... Quelle |
| Unsere Stadtväter haben ja jetzt 2-3 Wochen Zeit für ihre Beratungen. Nicht, dass sie uns am Ende den – völlig entschärften – Circus Maximus als ihr Baby andrehen wollen! |
| Verbinde das Virtuelle mit dem Realen * Idee * Plan * Motivation * |
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| moselfeuer.freifunk.net Freifunk TV Radio Moselwelle | ||
| Moselwolke – Das Trierer Freifunkforum | ||
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Tibets Moenche surfen drahtlos im Himalaja Dharmshala liegt in der hintersten Ecke Indiens, am Fusse des Himalaja. Ein Staedtchen mit Tatsaechlich ist Dharmshala, Exilheimat des Dalai Lama und Sitz der tibetanischen Exilregierung, das Zentrum einer Bewegung, die Entwicklungslaender mit billigem, verlaesslichem Internet versorgen will. Das gemeinnuetzige Unternehmen Airjaldi hat mit einem so genannten Mesh-Netzwerk (englisch: Mesh = Maschen) den Grundstein dazugelegt. Das drahtlose System aus 140 Sendern, verstreut ueber mehrere Gebirgsdoerfer im Umkreis von 70 Kilometern, verknuepft 2400 Computer und rund 10’000 Menschen. Das Netz ist intelligent und flickt sich selbst: Jeder Sender bahnt sich mit Hilfe der anderen Sender einen Weg zurueck an das Tibetan Technology Center in Dharmshala, wo das drahtlose Netz ans globale Internet angeschlossen wird. Faellt ein Sender aus, finden die anderen selbststaendig einen neuen Weg. Diese Mesh-Technologie ist nicht ganz neu, auch die Swisscom experimentiert damit, etwa in Koeniz bei Bern. In Dharmshala ist es aber gelungen, die relativ guenstige Technologie auch fuer die Dritte Welt erschwinglich zu machen. Unterstuetzt wird Airjaldi dabei von einer Forschungsgruppe der Universitaet Berkeley. Mossad, Silicon Valley, Dharmshala Ben-David ist Israeli, durchlief eine Ausbildung beim Geheimdienst Mossad und arbeitete danach in Silicon Valley. Heute besteigt er Masten, um Sender zu montieren und sie affensicher zu machen. Verkaufen wuerde er seine Technologie nie. «Ein gewinnorientiertes Unternehmen wuerde sie sofort nehmen und in den Staedten viel Geld damit machen — weil es sich dort mehr lohnt. Aufs Land wuerde niemand freiwillig gehen.» Airjaldi darf im Moment keine kommerziellen Dienste anbieten. Dazu fehlt die Bewilligung. Darum ist das Netz fuer Touristen nicht zugaenglich. Stattdessen werden Schulen, Spitaeler und Kloester angeschlossen. Hunderte von tibetischen Moenchen surfen im Airjaldi-Netz. Die Institutionen entrichten im Gegenzug eine kleine Spende. Damit koennen heute die Betriebskosten gedeckt und der Ausbau des Netzes kann finanziert werden. Ausgebaut wird ueberall dort, wo Bedarf besteht. «Ein Einzelner reicht», so Ben-David. Denn wenn man ein Dorf anschliesse, in dem jemand etwas ueber Internet wisse, sei der Zugang schon nach einem Monat fuer das ganze Dorf unentbehrlich. «So stark veraendert das Internet das Leben der Menschen.»… |
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| Quelle: [Tages-Anzeiger (CH), 21. Februar 2008] Autorin: Angela Barandun |
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| Link http://www.wireless-forum.ch/forum/viewtopic.php?p=74999#74999 http://freifunk.net/magazin/gesellschaft_politik/wsfii-airjaldi-summit-freifunk-net-goes-dalai-lama http://www.wireless-forum.ch/forum/viewtopic.php?p=82027#82027 http://www.wireless-forum.ch/forum/viewtopic.php?p=73490#73490 |
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| Moselwolke – Das Trierer Freifunkforum | ||
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Es gibt verschiedene Gründe, bei moselfeuer.freifunk.net mitzumachen: Dem einen macht es Spaß, mit Netzwerken zu experimentieren, andere brauchen das Internet vorwiegend zum eMailen, chatten und VoIP – wofür da einen Telefonanschluss und Internet ordern? Jemand vergibt User-Accounts auf seinem großen Server, wieder andere nutzen diesen. Dies alles und noch viel mehr ist möglich. Wir sind kein ISP (Internet Service Provider) und garantieren keine Connectivity (Verbindung), wobei wir doch stark daran interessiert sind, dass das Netzwerk funktioniert und die Leute ohne Internet ihren Zugang haben. Jeder gibt das frei, was er bereit ist, allen oder nur einem Teil des Netzwerks zur Verfügung zu stellen. Sei es Internet, wobei hier auch legitim Ports (sind Adresskomponenten, die in Netzwerkprotokollen eingesetzt werden, um Datensegmente den richtigen Diensten (Protokollen) zuzuleiten) gesperrt und/oder der Traffic (Datenverkehr) geshapt wird. Die verfügbare Internet-Bandbreite muss für alle Nutzer des moselfeuer.freifunk.net, durch ein (nicht zeitabhängiges) Shaping verteilt werden. Wir sind eine Community: Der eine kennt sich gut mit Netzwerktechnik und Netzwerksicherheit aus, die nächste kann gut Websites gestalten, ein anderer ist handwerklich begabt und der nächste ist vielleicht Amateur- oder CB-Funker. Wir sind aber nicht nur Freaks, sondern haben auch ganz normale Endbenutzer dabei, denen wir natürlich auch weiterhelfen. Hier findet jeder, der/jede, die sich mit Computern und Internet beschäftigt etwas, wie er/sie sich einbringen kann, sowie einiges Neues zu lernen, aber auch was er/sie selbst nutzen kann. |
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| Auf dem Portamesh Teamspeakserver (VoIP) ist eine Live-Kontaktaufnahme möglich. Jeden Dienstag von 19 bis 22 Uhr 30. connect…
Portamesh Internet Teamspeakserver Adresse: 78.111.226.41:8829 |
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| Voraussetzungen: “Zur Benutzung der TeamSpeak-Plattform benötigt man einen PC mit einer mindestens 166 MHz getakteten CPU, 64 MB Arbeitsspeicher (RAM), etwa 6 MB freien Festplattenspeicher; für den kostenlosen (Software) Clienten zusätzlich noch eine Voll-Duplex-Soundkarte (heute normaler Standard) sowie einen Lautsprecher und Mikrofon, am besten in Form eines Headsets, um einen Widerhall bei automatischer Sprachaktivierung zu vermeiden.”
TeamSpeak-Einstieg.de – Deutscher Support für TeamSpeak |
| Verbinde das Virtuelle mit dem Realen Projekt „Freies funkbasiertes Netzwerk“ |
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| moselfeuer.freifunk.net Freifunk TV Radio Moselwelle | ||
| Moselwolke – Das Trierer Freifunkforum | ||
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Seit den 90er Jahren haben sich in Trier und anderen Städten Menschen ganz unterschiedlicher Herkunft locker zusammen geschlossen, um Informationslandschaften für Bürger zu erschließen. Die Prämisse ist: Freies Wissen für freie Bürger. Aus der „Mailboxzeit“ in den 90er Jahren entwickelte sich die „Freifunk-Bewegung“, deren Ziel es ist, die modernen Medien für die Allgemeinheit nutzbar zu machen, ohne in Konkurrenz zu den großen Providern treten zu müssen. Beim Freifunk bilden In vielen deutschen Städten haben sich starke Freifunkgemeinschaften entwickelt. „Freifunk.net“, zu dem auch unser Team gehört, besteht im deutschsprachigen Raum aus ca. 6000 Zusammenschlüssen und Initiativen bis hin zu einzelnen Personen. Auch Technisch haben wir zu unserem Freifunknetz eine „Brücke“ gebaut über „intelligente Antennen“ (Gateways). Diese verbinden die alte Technik des CB-Funkens mit dem Internet bzw. der Freifunklandschaft. Ausgangspunkt waren die Verhältnisse in Trier-Nord: Seit den 70er Jahren war dies ein Zentrum des CB-Funks („Nordrunde“). Im Projektteam befindet sich ein Gründungsmitglied dieses Vereins. Ältere Menschen, die noch mit dieser damaligen Technik vertraut sind – oder auch Kinder mit ihren kleinen Funkgeräten – haben heute die Möglichkeit, quasi barrierefrei an der weltweiten Kommunikationslandschaft über Internet teilzuhaben, wenn sie sich in der Nähe eines Gateways befinden. Auf dem Hunsrück, in der Eifel, dem Saarland und Luxemburg gibt es heute um die sechzig „intelligente Antennen“ von Initiativen und einzelnen Leuten, denen die Kommunikation am Herzen liegt. Viele alte CB-Funker profitieren davon. Der Kontakt geht bis zu Deutschsprachigen weltweit, etwa in Brasilien und Texas, darunter vielen Senioren. Seit etwa einem Jahr nimmt unser Team aktiv an dieser Kommunikationslandschaft teil. Einige Beispiele sollen dies erläutern. So haben wir seit einem knappen Jahr Kontakt zu einer Dame in Sohren bei Kastellaun bzw. Simmern, die sich nach dem 70er Jahre Kultlied „Ruf Teddybär 1-4“ von Jonny Hill „Teddybär04“ nennt. Kurze Zeit darauf schaltete sich Alfons aus Simmern dazu, ein pensionierter Eisenbahner der Zahnradbahn von Bingen nach Kastellaun, der sich trotz seines fortgeschrittenen Alters gut mit dem Internet auskennt und „Kanaladministrator“ ist. Somit ist er für an die dreißig Gateways zuständig, die über die ganze Bundesrepublik verteilt sind. (Die Plattform nennt sich „cbfunk.com“). Natürlich kannte er „Teddybär04“, die Dame („Marlenchen“) sei bereits über 70 und eine alte Funkerin, die bei den US-Streitkräften beschäftigt gewesen sei. Kontakt bekamen wir auch zu einer Gruppe Jugendlicher aus dem Großraum Simmern und Idar-Oberstein, mit der wiederholt über die langanhaltenden Konflikte mit russischstämmigen Jugendlichen diskutiert worden ist. Mit Martin meldete sich ein Funker aus Solingen, er stellte sich als hochbetagter Senior auf einer Pflegestation heraus, der mit Freuden an der Kommunikationslandschaft teilnahm. Er berichtete, er sei in der Zeltmission tätig gewesen und unternahm in der Folgezeit einige Anläufe, andere Funker von seinen Ansichten zu überzeugen. Abschließend sei Ernst „Die Forelle“ aus Bönen im Ruhrgebiet erwähnt: „Zwanzig Kilometer vom Kamener Kreuz rechts“, wie der dortige Gatewaybetreiber Hennes, ein früherer Bergmann, jedem erklärt. Ernst ist ein 73jähriger ehemaliger Bergmann, der vierzig Jahre lang „aufm Pütt“ über und unter Tage tätig gewesen ist. Sein Spitzname, erklärte er, resultiere daraus, dass er in früheren Zeiten gerne mit seinem CB-Funkgerät Angeln gegangen sei, an den Rhein oder an Forellenteiche. Mittlerweile ist er nicht mehr so mobil, doch auch seine ans Bett gefesselte Frau Erika nimmt gerne an den Gesprächsrunden teil. (Die Plattform nennt sich „funk-malanders.de:1“) Dies sind nur einige Beispiele für die lebendige Kommunikationslandschaft; wie man sieht, geht es eher um menschliche Kontakte, als um „Fachsimpeln“ über die Technik. Vielen älteren oder auch finanziell schlechter gestellten Menschen ist diese Landschaft eine wertvolle Bereicherung ihres ansonsten eher tristen Alltags, und sie erfahren viel über das Leben anderer Menschen. Es ist daher unser Ziel, Menschen und Gruppierungen vor allem in unserem Grenzgebiet darauf aufmerksam zu machen, um sie stärker in Kontakt miteinander zu bringen. Auch Institutionen, Vereine, Schulen etc. möchten wir auf diese Möglichkeiten aufmerksam machen. |
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Israels Verteidigungsminister Ehud Barak hat eine für die kommende Woche geplante Reise nach Deutschland abgesagt. Das meldet die Tageszeitung “Die Welt” unter Berufung auf die israelische Botschaft in ihrer Online-Ausgabe. Der Besuch war für Montag und Dienstag geplant. Barak wollte unter anderem mit Bundesverteidigungsminister Franz Josef Jung über den gegenseitigen Austausch von Personal für Ausbildungsvorhaben sprechen. Weitere geplante Gesprächsthemen waren die sicherheitspolitische Entwicklung im Nahen Osten und die technische Zusammen-arbeit zwischen Israel und Deutschland. Der Termin für die Reise war erst am Mittwoch offiziell bekannt gegeben worden. Laut “Welt Online” sind offenbar wachsende Spannungen an der Grenze zum Libanon für die Absage verantwortlich. Manche Kreise in Israel befürchten, dass die Hisbollah angreifen und daraus ein neuer Krieg entstehen könnte.(inn) |
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